Pflege zu Hause: Lücken und fehlende Unterstützung

Gastbeitrag Norbert Krammer/VertretungsNetz

Die Personen, die zu Hause von ihren Angehörigen dauerhaft gepflegt und unterstützt werden, bilden keine homogene Gruppe. Es sind ältere Menschen, die mehr Unterstützung benötigen und wo sich im Lauf der Jahre auch Pflegebedarf einstellt. Aber auch jüngere Menschen benötigen aufgrund von chronischen Erkrankungen oder Behinderungen Pflegeunterstützung.

12 Prozent der Menschen mit Sozialhilfebezug haben dauerhaften Pflegebedarf und fast ein Fünftel wird statistisch als Menschen mit Behinderungen eingeordnet. Das sogenannte Zweite soziale Netz – Sozialhilfe und Mindestsicherung, die jetzt auch als Sozialunterstützung bezeichnet wird – steht überdurchschnittlich oft für diesen Personenkreis als dauerhafte Nothilfe zur Existenzsicherung zur Verfügung. Doch der Zugang zu Leistungen des Zweiten sozialen Netzes wird mitunter aufgrund der nun schrittweise umgesetzten Ausführungsgesetze des Sozialhilfe-Grundsatzgesetzes aus der türkis-blauen Regierungsphase immer schwieriger. Fast durchgehend fällt die Hilfe geringer aus. Beispielen und Alternativen lesen Sie im Artikel hier.

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